Online-Forschung

Döveling, Katrin (2014): Emotion Regulation in Bereavement: Searching for and Finding Emotional Support in Social Network Sites, New Review of Hypermedia and Multimedia. DOI: 10.1080/13614568.2014.983558 Link to this article: http://dx.doi.org/10.1080/13614568.2014.983558

 

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New Position and Contact

WS 2014/15 Vertretungsprofessur Empirische Kommunikations- und Medienforschung Universität Leipzig
Burgstraße 21  D-04109 Leipzig
Mail: katrin.doeveling(at)uni-leipzig.de
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Was verrät das Auge?

Vortrag: Was verrät das Auge? Eyetracking in der Analyse von Non-profit Kampagnen. Zur Wirksamkeit emotionaler Appelle [What does the eye reveal? Eye tracking in the analysis of non-profit campaigns. Effectiveness of emotional appeals]
Dr. Katrin Döveling und Jana Fischer, M.A
Aktuelle Ergebnisse einer Studie über Bildkomponenten & Strukturen in der  Betrachtungsweise und ihre Relevanz auf die Handlungswirksamkeit von Non-Profit Kampagnen, Interdisziplinäres Colloquium, Labortreffen, Institut für Psychologie III, Ingenieurpsychologie und angewandte Kognitionsforschung, Technische Universität Dresden, 22. Januar 2014
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Conference proceeding “Gender in Serie. Alles beim alten?”

Dr. Katrin Döveling, was accepted, togeth. with Jana Fischer (M.A.)  for another blind peer reviewed presentation:
“Gender in Serie. Alles beim alten? Eine medienethische Analyse genderspezifischer Rollen- und Aneignungsmuster in populären Serienformaten” [Gender in Series. All stays the same? A media-ethical Analysis of Gender specific Role- and Reception Structures in Popluar serial formats]at the annual conference “Medien, Ethik und Geschlecht. Zur Frage nach Gerechtigkeit und Vielfalt in der Medienwelt.” Gemeinsame Jahrestagung der DGPuK-Fachgruppen „Kommunikations- und Medienethik“ und „Medien, Öffentlichkeit und Geschlecht“ sowie des Netzwerks Medienethik, February 2014
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Online Sharing of emotions

Döveling, Katrin und Katrin Wasgien (2013). Trauern in virtueller Gemeinschaft: Geteiltes Gefühl in Online Gemeinschaften. In: Thomas Köhler, Nina Kahnwald (Hg.). Online Communities: Enterprise Networks, Open Education and Global Communication. Gemeinschaft in Neuen Medien: Unternehmensnetzwerke, Forschungsgemeinschaften und globale Kommunikation, TUDpress, pp 189-208.
Zum Inhalt: Eine mehrstufige Untersuchung geht der emotionalen Kommunikation von persönlicher Leiderfahrung in Foren nach. Auf der Grundlage des menschlichen Affiliationsbedürfnisses, dem „need to belong“ (Baumeister & Leary, 1995), folgen sodann die forschungsleitenden Fragen: – Wieso trauern Menschen online und teilen somit ihre Gefühle mit einem unbekannten Publikum? – Wie bewältigen Menschen ihre Trauer im Zeitalter des Social Web? – Entsteht eine neue Form des Emotionsmanagements (Döveling, 2012)? – Führt das „anonyme Teilen“ zu einer Intensivierung der Emotionen oder durch „online emotional openness, personal exploration, and interpersonal support“, (Preece & Ghozati, 2001, S. 241) zu einer emotionalen Entlastung? Und: – Trauern sie anders als im realen Leben? Nach einer theoretischen Bestandsaufnahme zum Thema Trauer und Emotionen sowie dem „Social Sharing of Emotions“ (Rimé et al., 1991) zeigen aktuelle Untersuchungen die Vielschichtigkeit des virtuellen Emotionsmanagements auf. Dabei wird speziell “virtuelles Emotionsmanagement” (vgl. Döveling 2012) und dies im Vergleich mit Emotionsmanagement im direkten realen Austausch fokussiert.
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Visuelle Kommunikation

Erfolgreiche Einreichung zur Tagung “Visualisierung und Mediatisierung” der Fachgruppe der DGPuK “Visuelle Kommunikation”
Themenbereich „(4) Methoden zur Analyse von bildbezogenem, kommunikativem Handeln“ 21.- 23. November 2013 an der Universität Bremen. Im Rahmen eines weiteren”Blind peer-reviewed” Verfahrens wurde der Beitrag “‚Mach’s mit‘ Emotionen. Ein mehrstufiges Untersuchungsdesign zur Analyse visueller und emotionaler Bildverarbeitung und –handlung in Präventionskommunikation (Döveling/Fischer 2013) angenommen.
Auf der Grundlage eines mehrstufigen Untersuchungsdesigns wird der Gewinn der Kombination verschiedener Methoden für die Analyse emotional bildbezogener Prozesshaftigkeit in Präventionskampagnen sowie weitere Methodensettings aufgezeigt.
Im Review-Verfahren wurde das Paper anhand der folgenden Kriterien bewertet:
  1. Beitrag zum Tagungsthema
  2. Plausibilität der theor. Fundierung
  3. Angemessenheit der Methode bzw. der Vorgehensweise
  4. Klarheit und Prägnanz der Darstellung
  5. Beitrag zum Forschungsfeld (Relevanz, Originalität)
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Coming up

September 2013: Als eingeladene Medien-und Europa–Expertin wird Dr. Döveling in Kambodscha  im Rahmen der Global Political Summer School Vorlesungen zum Thema “Media and Journalism in Europe” halten.
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